Die Naturschutz-Projekte der BSKS


Verbindung zwischen Elmpter Schwalmbruch und Lüsekamp
Eine Verbindung zwischen Schutzgebieten ist wichtig, um den natürlichen Austausch von Populationen zu gewährleisten. Daher arbeitet die Biol. Station derzeit daran, einen Biotopverbund im Elmpter Wald in Niederkrüchten zu realisieren. Dafür erhielt die Biologische Station im Jahr 2017 Fördermittel aus dem Fonds ELER und über die Sparkasse Krefeld Viersen. »weiter



Optimierung des Amphibien- und Reptilienbestands
Im Jahr 2018 konnte die Biologische Station Krickenbecker Seen das „Projekt zur Optimierung des einzigartigen Amphibien- und Reptilienbestandes im südwestlichen Grenzwald des Kreises Viersen“ beginnen. Es beinhaltet Maßnahmen für die Reptilien Kreuzotter, Schlingnatter und Zauneidechse. Aber auch die Wiederansiedlung der Knoblauchkröte ist ein wichtiger Bestandteil. »weiter



Leichte Wege im Naturpark Schwalm-Nette
Für einige Personengruppen sind Rundwege in den Naturschutzgebieten nur schwer begeh- oder befahrbar. Die Biologische Station realisiert daher derzeit "Leichte Wege" im Naturpark Schwalm-Nette. Diese ausgewiesenen Rundwege sollen zu leichten Spaziergängen mit der ganzen Familie einladen. Nicht nur Rolli-Fahrer kommen auf solchen Routen schneller voran, auch für Eltern mit Kinderwagen oder Personen mit Gehhilfe sind die Wege vorteilhaft. »weiter



LVR-Projekte: Barrierefreies Naturerleben
Die Biologische Station bietet in diesem LVR-Projekt für Menschen mit Handicap die Möglichkeit, Natur barrierefrei zu erleben. Seit 2012 entwickelt das Infozentrum unter dem Stichwort "Inklusion" gemeinsame Angebote für behinderte und nicht behinderte Menschen.
»Barrierefreiheit
»Inklusion



Röhrichtoptimierung an den Krickenbecker Seen
Bis 2017 führte die Biologische Station an drei Krickenbecker Seen umfangreiche Maßnahmen zur Optimierung verlandeter und verbuschter Röhrichte durch. So wollen die Biologen den Lebensraum seltener Arten wie Zwergdommel und Schilfrohrsänger wiederherstellen und vernässen.
Alle Details finden Sie »hier



Renaturierung des Galgenvenns
2012 führte die Biologische Station eine umfangreiche Entwicklungsmaßnahme im Naturschutzgebiet Heidemoore durch: das östliche Galgenvenn bei Nettetal-Kaldenkirchen sollte wieder freigestellt werden, damit wieder offene Wasserflächen entstehen. Moorfrosch und Sonnentau erhielten wieder einen optimalen Lebensraum. Ihre Bestände haben sich seitdem deutlich erholt. Die Maßnahme wurde finanziell durch das Land NRW und die Europäische Union gefördert. »weiter



Das Rohrdommel-Projekt
Innerhalb des EU-Vogelschutzgebietes Maas-Schwalm-Nette Platte im Naturschutzgebiet Krickenbecker Seen wurde 2009 durch die Biologische Station aus einer etwa 10 ha großen Gebüschfläche ein Biotop geschaffen, als potenzielles Brutgebiet für die Rohrdommel und weitere Röhrichtbewohner. Inzwischen gibt es erste Erfolge. »weiter



LVR-Projekt: Beweidungsverbund
Wankumer Heide

Die Wankumer Heide im Süden des Kreises Kleve ist eine alte Kulturlandschaft. Mit Unterstützung des Landschaftsverbands Rheinland stellt die Biologische Station hier Heideflächen wieder her, renaturiert den Quellbereich der Schürkesbeek und etabliert einen Beweidungsverbund aus Wald und Offenland als Lebensraum für Tiere und Pflanzen. »weiter



Das Projekt Narew:
Naturschutz über Grenzen hinweg

Die Biologische Station Krickenbecker Seen ist im Auftrag des Landes NRW seit Mai 1998 Projektkoordinator des Modell-Projekts "Grüne Lunge Polens - Narew" in Nord-Ost-Polen. Mögliche Besucher dieses Gebiets finden hier nähere Informationen und Kontaktadressen zum naturgerichteten Urlaub. »weiter