Neuer Vorstand des Trägervereins

Die Mitglieder des Trägervereins der Biologischen Station Krickenbecker Seen wählten einen neuen Vorstand. Auf der Mitgliederversammlung am 7. April wurde Armin Huber einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er löst damit Marie-Luise Bruss ab, die viele Jahre als 1. Vorsitzende die Geschicke des Vereins leitete. Ebenfalls neu in den Vorstand gewählt wurde Peter Glücks als Schatzmeister.



Der neue Vorstand direkt nach der Wahl (v.l.n.r.): Peter Glücks (Schatzmeister), Heino Thier (2. Vorsitzender), Silvia Peerenboom (Schriftführerin), Armin Huber (1. Vorsitzender), Hartmut Kropp (Beisitzer).                 Der neue Vorstand direkt nach der Wahl (v.l.n.r.): Peter Glücks (Schatzmeister), Heino Thier (2. Vorsitzender), Silvia Peerenboom (Schriftführerin), Armin Huber (1. Vorsitzender), Hartmut Kropp (Beisitzer).

Neuer Vorsitzender ist dem Naturschutz verbunden

Bruss bedauerte, ihr Amt als Vorsitzende abzugeben, doch aus gesundheitlichen Gründen stellte sie sich nicht zur Wiederwahl. Sie wird dem neuen Vorstand als kooptiertes Mitglied erhalten bleiben. Wie Bruss, so ist auch der neue Vorsitzende Armin Huber dem Naturschutz schon seit Jahren verbunden. Der pensionierte Beamte war in den 1980er Jahren als Projektleiter für die Flurbereinigung Hinsbeck zuständig. In enger Abstimmung mit den Akteuren des Naturschutzes kaufte und tauschte er in erheblichem Umfang Naturschutzflächen für das Land NRW, den Kreis Viersen und die Stadt Nettetal. Diese Flächen waren eine wichtige Grundlage für den Beginn der Arbeit der Biologischen Station 1988. Zum Ende seines Berufslebens war Huber in leitender Funktion bei der Bezirksregierung Düsseldorf für Ländliche Entwicklung und Dorferneuerung tätig, dort auch zuständig für die Bewilligungen in den LEADER-Regionen.



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Spende von Bundestagsabgeordnetem Udo Schiefner

Der Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen Udo Schiefner engagiert sich schon lange für die BSKS und die Naturschutzarbeit. So ist er auch stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Krickenbecker Seen e.V.
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Im Oktober 2018 wurde es unruhig im Kaldenkirchener Grenzwald. Motorsägen und Bagger kamen zum Einsatz. Diplom-Biologe Norbert Neikes erläutert im Interview die Gründe für die Maßnahmen und die positiven Auswirkungen auf das Naturschutzgebiet Heidemoore.